Kokos Frosting

Dieses Frosting ist eine geniale Alternative für alle, die auf Butter, Laktose oder Zucker verzichten wollen oder müssen.

Es ist vegan, laktosefrei, glutenfrei, paleo– und allergikerfreundlich, lecker, denkbar einfach und vor allem – ja tatsächlich – es ist gesund!

Man muss nur an eine Sache denken – Die Dosen mit der Kokosmilch müssen 24 Stunden vorher in den Kühlschrank.

Was ihr braucht:

  • 2-3 Dosen Kokosmilch (24 Stunden, mindestens über Nacht aus dem Kühlschrank)
  • 3 TL Ahornsirup (Agavensirup, Stevia oder was ihr sonst so mögt)
  • 1 TL Vanilleextrakt (optional)

Als Geschmacksvariationen könnt ihr Kakao, Zimt, geriebene Limettenschale, etc. unter das Frostig heben. Es lässt sich einfärben, hält gekühlt (!) seine Form, ist wunderbar luftig und lässt sich super mit der Spitztülle auf Kuchen und Cupcakes spritzen.

LOS GEHTS

Wenn die Dose mit der Kokosmilch gut durchgekühlt ist, setzt sich die Kokoscreme als stichfeste Masse über dem Kokoswasser ab (funktioniert nicht mit Kokosmilch aus dem Tetrapack). Für das Frostig brauchen wir nur die Creme, mit dem Wasser mache ich uns immer einen fruchtigen Mango-Banane Smoothie.
Die Creme sollte so „trocken“ wie möglich sein, dann könnt ihr sie wie ein normales Frosting süßen und mit der Küchenmaschine aufschlagen, bis sie die gewünschte Konsistenz hat.

 

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1 Comment

  • Sarah
    20. August 2017 at 8:39 — Reply

    Gestern hatte mein Sohn Geburtstag und ich habe das Frosting mal als Alternative auf selbstgebackene Schokomuffins gemacht. Wirklich sehr sehr lecker! Lieben Dank dafür… Sarah

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